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> Theorie 1
> Theorie 2
> Diskussion der Theorien
> Beschreibung der Ordensinsignien
> Danksagung
> Literatur
Theorie 1:
In Braunschweig ging man bisher davon aus, dass Karl II. diesen Orden während seiner Regierungszeit als einmaligen Gnadenakt und aus Dankbarkeit an den Fürsten Metternich verlieh. Den Zeitpunkt der Verleihung nahm man in den Jahren zwischen 1825 bis 1827 an. Dieser Orden wurde als Vorläufer des Ordens Heinrich des Löwen (HDL) gestiftet 1834 von Herzog Wilhelm angesehen.
Im Jahrbuch des Braunschweigischen Geschichtsvereines schreibt Bohlmann 1936:
"Sehr merkwürdig ist nun, dass diesem 1834 gestifteten Orden schon ein ähnlicher vor 1830 vorangegangen ist, der deshalb den Namenszug Karls des Zweiten trägt, sowie dessen Wahlspruch: Semper Idem." ... "Diese Dekorationen sind nach dem Tode des Fürsten Metternich an das Ministerium zurückgeliefert und von diesem dem Vaterländischem Museum überwiesen und damit bekannt geworden. Im Landeshauptarchiv war nicht festzustellen, wann dieser Orden verliehen wurde; vermutlich sind die Akten beim Schlossbrande 1830 vernichtet." ... " Ob nun Herzog Karl dem Fürsten Metternich verlieh und darauf dieser dem Herzog den Maria-Theresia-Orden vermittelt oder es umgekehrt war, ließe sich wohl eher im österr. Staatsarchiv oder im Archiv der Familie Metternich ermitteln."
Auch Ziegler schreibt:
"Vor der Errichtung des Ordens Heinrich des Löwen hatten die Herzöge, Wilhelm (1830 - 1884) und Carl II. (1823 - 1830), abgesehen von dem einen Orden, den Herzog Carl an den Fürsten Metternich verlieh, nur Verdienst-Kreuze und Verdienst-Medaillen zu vergeben"
Fischer und Reckewell schreiben:
"Carl II. hatte allerdings einen Orden mit Bruststern an den Fürsten Metternich verliehen, dieses blieb aber ein einmaliger Dankesakt."
Theorie 2:
Der Autor hat eine andere Theorie entwickelt. Seiner Meinung nach hat Herzog Karl II. seinen Orden als Gegenreaktion auf die Stiftung des Ordens HdL gestiftet. So schreibt Karl II. in seinem Brief vom 05.05.1834 an den Grafen von B.:
"Die zweite Unverschämtheit besteht in der Errichtung eines Ordens überhaupt für ein so wenig bedeutendes Ländchen als Braunschweig. Diese Rücksicht war stark genug, mich von der Stiftung eines Ordens abzuhalten, der ich doch das unbezweifelte Recht dazu gehabt hätte, wieviel mehr hätte sie nicht den kleinen Usurpator (Karl II. meint seinen Bruder Wilhelm Anm. des Autors) davon abhalten sollen, der nicht einmal das Recht dazu hat."
In diesem Brief beschwert sich Karl II. sehr massiv über die Stiftung des Ordens HdL. Er ist abgedruckt in dem Buch "Denkwürdigkeiten", das Karl II. selbst verfasst hat.
Diskussion der Theorien:
Welcher dieser beiden Theorien ist nun der Vorzug zu geben?
Zur Erhärtung der Theorie 1 des Vorläufermodells kann man anführen, dass schon Herzog Carl Wilhelm Ferdinand - der Großvater von Karl II. - den Gedanken hatte einen Orden zu stiften, jedoch durch die äußeren Umstände (Krieg gegen Napoleon und seine schwere Verletzung) daran gehindert wurde. Sein Sohn, der "Schwarze Herzog", lehnte noch kurz vor der Schlacht bei Waterloo den Wunsch Georgs IV., einen gemeinsamen Orden des Welfenhauses zu stiften, ab. Aus dieser Überlegung entstand der Guelphenorden, sprich Welfenorden. Diese Tatsachen werden auch Karl II. bekannt gewesen sein. Das könnte dazu geführt haben, dass er Metternich einen Orden aus Dankbarkeit verlieh.
Was spricht gegen die Theorie 1?
Als erstes kann man anführen, dass bei dieser These nur von einem Exemplar dieses Ordens ausgegangen wurde. Nun ist die Existenz von mindestens fünf Großkreuzen, zwei wahrscheinlichen Probestücken und zwei Dekorationen in Ordensschnallengröße nachgewiesen. In einer Ausstellung des Chateau de Morges (in der Schweiz) ist ein Großkreuzsatz mit Kollane, ganz mit Edelsteinen besetzt, zu sehen. Dieser stammt nachweislich aus dem Nachlass Herzog Karls II.
In der herzoglichen Schatulle aus den Jahren 1823 . 1830 hat der Autor zwar Juweliersrechnungen gefunden, jedoch wurde hier nur Schmuck in Rechnung gestellt und keine Ordenskreuze oder ähnliches. Zudem kann man sich fragen, ob Karl II. in seiner Prunksucht sich damit begnügt hätte nur ein Orden an den Fürsten Metternich zu verleihen ohne auch selbst eins zu tragen? Dies hätte dann aber in Braunschweig bekannt sein müssen, doch haben weder Vechelde in seinem Buch über Braunschweiger Orden aus dem Jahre 1837 noch Biedenfeld in seinem Buch über die Ritterorden aus dem Jahr 1841 so etwas erwähnt. Gerade Vechelde saß an der Quelle, und Biedenfeld hat in seinem Werk auch Orden erwähnt, von denen es nur Legenden gab. Außerdem widerspricht es dem damaligen Selbstverständins eines souveränen Herrschers. Die Ehrung Metternichs wäre erhöht worde durch eine offizielle Stiftung des Ordens. Auf Bildern aus seiner Regierungszeit ist Karl II zwar in Ordensschmuck zu sehen, jedoch nicht mit seinem eigenen Orden.
Im Staatsarchiv befindet sich das Begleitschreiben von der Rücksendung der Ordensinsignien des Fürsten Metternichs aus dem Jahr 1859 und die Kopie der Empfangsbestätigung. Hierin heißt es:
"Der Unterzeichnete ist beauftragt worden, die beiliegenden Insignien des hrz braunschweigischen Ordens Heinrich d Löwens, womit weiland S. Durchlaucht Fürst" ..."Metternich gezieret war" ... "zurückzustellen".
In der Empfangsbestätigung heißt es:
"gefälligts zurückgesandten Insignien" ...des " Großkreuzes" .. " zu bescheinigen".
Vom Orden Karls II. ist hierbei nicht die Rede, er wird nicht erwähnt! Zum besseren Verständnis sie hier erwähnt, dass die Ordensinsignien nach dem Tod des Beliehenen immer an die Stifter zurückgegeben wurden. Der Orden war immer nur das Zeichen der Macht, der Träger selbst war dann das Großkreuz oder der Kommandeur des entsprechenden Ordens. Interessant hierbei ist noch die Kehrtwende der Braunschweiger Politik von Österreich weg und hin zu Preußen. Vor Metternich erhielten zehn Preußen das Großkreuz des HdL. Metternich's Verleihung war die 46te, und nur Erzherzog Franz Karl von Österreich hatte sein Großkreuz eher bekommen.
Auf Anfrage bezüglich des Ordens Karls II. teilte das Österreichische Staatsarchiv dem Autor mit, dass kein einziger Hinweis gefunden werden konnte, wann dem Fürsten Metternich von Karl II. ein Orden verliehen wurde. Durchgesehen wurden die Indizes der Staatskanzlei aus den Jahren 1823 bis 1830 und die Korrespondenzen in den Archivbeständen "Staatskanzlei Braunschweig" und "Staatskanzlei Deutsche Akten". Die Antwort aus dem Fürstlich Metternichschen Familienarchiv in Prag steht zur Zeit noch aus.
Was spricht nun für die Theorie 2?
Zuerst einmal alle Einwände gegen die erste, außerdem natürlich der Brief von Herzog Karl II. aus dem Jahr 1834. Statt der Ablehnung einer Ordensstiftung im Herzogtum Braunschweig, hätte er sich vielmehr darüber entrüsten können, dass sein Bruder seinen Orden nicht übernimmt, sondern einen neuen stiftet. Das wäre ein direkter Affront und Angriff auf die Amtszeit Herzog Karls II. gewesen. Deshalb ist zu vermuten, dass dieser Brief trotz der großen Polemik, die er enthält, als Beweis zulässig ist.
Die Insignien, die im Chateau de Morges ausgestellt sind, stammen wie gesagt aus dem Nachlass Karls II.. In der Ausstellung ist ebenfalls eine Miniaturkette zu sehen, die von links nach rechts folgende Orden enthält: Orden Karls II., Großkreuz (GK) d. Ludwigordens (31.03.1826), GK d. Ordens v. Zähringer Löwen (1817), Hausorden d. Treue (1804), Hausritterorden v. Hl. Hubertus (09.08.1822), GK mil. Abt. des Guelphenrdens, GK d. Christusordens / alte Form, GK d. Kgl. Ung. Ordens d. Hl. Stephan, Orden v. goldenem Vließ. (in Klammern: Zeitpunkt der Verleihung an Karl II.) In der Ausstellung sind alle o.g. deutschen Orden in Diamantenausführung zu sehen. Beim Bruststern des Ludwigsordens ist die Devise falsch geschrieben. Es heißt hier "Gott Ehere Vaterland" Das kann auf einen ausländischen Hersteller hinweisen (Fertigung nach 1830? Eventuell gleicher hersteller wie der Orden Karl II.?)
Das im Staatsarchiv Wolfenbüttel keine Unterlagen gefunden werden konnten, kann einerseits am Schlossbrand von 1830 liegen, anderseits auch ganz banal bedeuten, dass nichts gefunden werden konnte, da die Verleihung erst nach 1830 erfolgte.
Als letztes Argument soll hier die Devise des Ordens Karl II. als Beweis angeführt werden. Sie lautet: "Semper Idem", was mit: "Immer derselbe" oder: "Immerwährend der gleiche" übersetzt werden kann. Dies kann so aufgefasst werden, dass Karl II. mit dieser Devise seinen Anspruch auf den Braunschweiger Thron bekräftigen wollte.
Der Autor gibt der zweiten Theorie den Vorzug, für diese sprechen einfach mehr Gründe, als für die erste!
Beschreibung der Ordensinsignien:
Bevor nun die Stücke aufgelistet und beschrieben werden, soll die Geschichte der einzelnen Exemplare, soweit sie gesichert ist, geschildert werden.
Die Exemplare des Braunschweigischen Landesmuseums (BLM) wurden dem Museum (damals noch: "Vaterländisches Museum") am 03.06.1935 von der Staatsregierung überwiesen mit der Bemerkung, dass dieses Exemplar an Fürst Metternich verliehen und nach dessen Tod zurückgegeben worden sei. Wegen der Bedrohung durch Bombenangriffe wurden sie 1944 ausgelagert. Nach Kriegsende waren sie im Feudalmuseum Wernigerode ausgestellt. Im September 1961 kamen sie im Rahmen eines Austauschabkommens nach Braunschweig zurück. Im Moment sind sie im BLM ausgestellt.
Die Exemplare, die im Chateau ausgestellt sind, wurden durch Testament vom 06.03.1871, ausgeführt am 21.08.1873, der Stadt Genf samt Vermögen von Herzog Karl II. vermacht. Die Stadt Genf gab die Orden zur Aufbewahrung an das Museé de l´horlogerie et de l´émaillerie. Dieses gab die Insignien als Leihgabe an das Chateau de Morges. Hier sind sie zur Zeit ausgestellt.
Zu den Exemplaren aus Privatbesitz kann ich nur Vermutungen anstellen, deshalb sage ich hier nichts dazu.
1. Kollane: Chateau de Morges, Brillanten und farbige Steine
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Die Kollane besteht komplett aus gefassten Steinen. In Längsrichtung wechseln sich folgende Motive ab: Laufendes Welfenross, Krone, zwei verschlungene C's und ein Pfauenrad aus sechs Federn. Die Motive sind durch einzelgefasste Steine voneinander getrennt und jedes Motiv kommt viermal vor. An einer Krone ist über einen steinbesetzten Ring das Kleinod befestigt.
2. Kleinod: Chateau de Morges, Brillanten und farbige Steine
Abmessung: 58 mm breit und 80 mm hoch
Das Kleinod zeigt das Welfenross vor der Wappensäule, darauf eine Krone, diese ist mit sechs farbigen Pfauenfedern hinterlegt. Am Fuß der Säule verbreitert sich das Kleinod und wird von zwei Teilkreisen aus Pfauenfedern umfasst. In der Mitte liegt eine Herzogskrone mit der Devise des Ordens: Semper Idem
3. Kleindekoration: Chateau de Morges, Brillanten und farbige Steine
Abmessung: 32,3 mm breit und 53,6 mm hoch
Wie 2. jedoch mit geringen Abweichungen
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4. Bruststern: Chateau de Morges, Brillanten und farbige Steine
Abmessung: 61,3 mm breit und 84,6 mm hoch
Gewicht: > 100 g
Der Bruststern ist achteckig mit brillantierten Strahlen. In den diagonalen Ecken liegen jeweils drei farbige Pfauenfedern. Zwischen diesen befinden sich jeweils fünf Strahlen, auf den oberen Strahlen ist eine Miniatur des Kleinods befestigt. Hierbei ist jedoch die untere Krone keine herzogs- sondern eine Königskrone. In der Mitte des Bruststerns liegen verschlungen die Initialen Karls II. auf rotem Grund. Dieser wird von einer weißen Linie umfasst. Darum auf blauem Grund die Devise "Semper" links und "Idem" rechts vom Medaillon. Auch der blaue Teil ist von einer weißen Linie umfasst.
5. Schärpe: BLM, Seide
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9,3 cm breites und 187,5 cm langes, rotes und golden eingefasstes Ordensband, dass im Wechsel mit doppelten C und Welfenross (beides silbern) und einer Krone (in Gold) in Längsrichtung durchwebt ist. Die Motive kommen in folgender Reihenfolge vor: Welfenross, Krone, C's, Krone, ...
6. Großkreuz: BLM, Gold und Emaille
Abmessung: 103,9 mm hoch, breiteste Stelle 74,2 mm
Gewicht: 92,95 g
Das Großkreuz sieht aus wie das Kleinod (Nr. 2), nur sind die farbigen Steine durch Emaille ersetzt. Der obere Teil ist beweglich über ein Scharnier mit dem unteren verbunden. Die Reversseite ist nicht ausgearbeitet. Das Ross ist mit der Wappensäule mit einer Mutter verbunden. Ebenfalls auf der Reversseite ist die Tragevorrichtung im Bereich der Pfauenfedern angelötet.
7. Bruststern: BLM, Silber z.T. vergoldet, Gold und Emaille
Abmessung: 80,5 mm breit und 96,2 mm hoch
Gewicht: 59,73 g
Beschreibung wie Nr. 4, dieses Stück ist jedoch beschädigt und ohne Steine. Die Pfauenfedern in der linken unteren Ecke fehlen. Bei denen in der rechten und linken oberen Ecke sind z.T. starke Emailleschäden vorhanden. Im Mittelmedaillon ist die rote Emaille kaum noch vorhanden. Die Nadel auf der Reversseite ist abgebrochen.
8. Bruststern: unbekannt, Silber z.T. vergoldet, Gold und Emaille
Wie Nr. 7, ebenfalls beschädigt. Bei diesem Stück fehlen die Federn in der rechten oberen Ecke. Die beiden linken Federnpaare weisen ebenfalls Emailleschäden auf.
9. Großkreuz: Privatbesitz, Gold und Emaille
Abmessung: 104 mm hoch und 74 mm breit
Wie Nr. 6, jedoch ist die Darstellung des Welfenrosses etwas anders, auch die Kronen sind anders gestaltet. Die Befestigungen auf der Reversseite sind auch anders als bei Nr. 6.
10. Kleindekoration: Privatbesitz, Gold und Emaille
Abmessung: 63 mm hoch und 38,5 mm breit
Die obere Krone ist bei diesem Stück nur noch mit fünf Pfauenfedern hinterlegt, Pferd und Kronen unterscheiden sich ebenfalls von Nr. 6 und 9.
11. Großkreuz (Probestück?): Privatbesitz, Silber z.T. vergoldet, Emaille
Abmessung: 118 mm hoch mit Ring, 75 mm breit
Gewicht 100 g
Die obere Krone ist hier nicht mit Pfauenfedern hinterlegt. Durch den Reichsapfel wird die Tragevorrichtung geführt. Das Welfenross und die Säule sind nicht emailliert, sondern aus Silber. Das Ross sowie die Reversseite sind plastisch gestaltet
12. Großkreuz (Probestück?): Chateau de Morges, Silber z.T. vergoldet, Emaille
Wie Nr. 11
13. Frackkette (Minaturkette): Chateau de Morges
Beschreibung s.o Text
14. Großkreuz: Cahteau de Morges, Brillanten und farbige Steine
Abmessung 60,4 mm breit und 97,3 mm hoch
Beschreibung s. Nr. 2
15. Großkreuz: Chateau de Morges, Gold und Emaille
Beschreibung s. Nr. 6
16. Miniatur: Chateau de Morges, Gold und Emaille
Miniatur von Nr. 1
Danksagung:
Der Autor möchte folgenden Personen und Museen danken: Herr Bergmann, Herr Nimmergut, Herr Raksch, Herr Reckewell, Herr Sauer, Herr Schubersky, Museé l´horlogerie et de l´emaillerie, Niedersächsisches Staatsarchiv, Österreichisches Staatsarchiv. Besonderer Dank gilt: Herr Klingbeil, Herr Dr. Römer, Braunschweigisches Landes Museum, Museé Militaire Vaudois
Literatur:
Biedenfeld, Ferdinand Freiherr von: Geschichte und Verfassung aller geistlichen und weltlichen erloschenen und blühenden Ritterorden.
Boese, Otto: Karl II. Herzog zu Braunschweig u. Lüneburg, Gersbach 1956
Braunschweig und Lüneburg p.p., Karl II. Herzog zu: Denkwürdigkeiten. Denkwürdigkeiten des Herzogs Carl von Braunschweig. Mit authent. Aktenstücken, Kassel 1844
Jahrbuch des Braunschweigischen Geschichtsvereins, 2. Folge, Bd. 8, 1936
Ordes et Decorations. Ausstellungskatalog des Chateau de Morges, 1985
Reckewell / Fischer: Orden, Ehren- und Abzeichen des Herzogtums Braunschweig-Lüneburg von 1809 bis 1918, Braunschweig 1987
Vechelde, Karl Friedrich von: Ordenssaal des Durchlauchtigsten Gesammt Hauses Braunschweig, Braunschweig 1837
Ziegler: Mauskript eines Vortrages über Braunschweiger Orden, 1960.
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